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| Das Rumpfvorderteil wird mit dem hinteren Rumpfunterteil verklebt. Damit sich das Vorderteil nicht "hochzieht" wird es zusätzlich noch mit Sekundenkleber verklebt. Es ist darauf zu achten das die Rumpfunterseite absolut gerade bleibt. |
Der Rumpfdeckel wird abgetrennt.
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Der hintere Rumpfdeckel wird nur fixiert. Er wird später mit der Kabinenhaube verklebt. |
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| Das Rumpfvorderteil wird festgeklebt und vorne bündig geschnitten. |
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| Die Flächenhälften mit dem Mittelstück werde zusammen geklebt. Darauf achten das beide Hälften sich nicht verziehen. |
Die Fläche wird auf einem Baubrett, auf der Oberseite gerade ausgerichtet. Dadurch ergibt sich die V-Form. |
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| Die Lage der CFK Stäbe wird vermessen und mit einem scharfen Cutter ein ca. 3-4mm tiefer Schnitt gemacht. |
Der CFK Stab wird in den Schnitt gedrückt. Und dann mit Sekundenkleber und Aktivator festgeklebt. |
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| Das ganze dann auch auf der anderen Seite machen. Auch hier ist auf einen Verzug zu achten! |
Die Fläche wird mit Sekundenkleber mit dem Rumpf verklebt. Als Scharniere dienen die mitgelieferten Folienstücke. Mit einem Cutter, frei Hand, die Schlitze reinschneiden. Etwas tiefer und breiter wie die Folie. Da die Ruder (Depron) ja "angespitzt" sind ist es hier ewas fummelig die Mitte einzuhalten, aber es geht. Die Folie an den Ecken etwas anspitzen, dann geht sie einfache in die Schlitze zu schieben. Dann erst die Folie in die Fläche, mit Sekundenkleber kleben, das trocknet mit Aktivator sehr schnell, dann die Folienenden beidseitig mit 5Min.Epoxyd eingestreichen und die Ruder eingekleben. Es geht problemlos und der Spalt zur Fläche ist eng genug. |
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| Ankleben der CFK Verstärkungen |
Das Höhenleitwerk wird mit UHU Por festgeklebt. |
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Anpassen des Seitenleitwerks mit der Höhenruderflosse. |
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| Die Höhen-Seitenruderservos werden mit UHU Por aufgeklebt. |
Das Rumpfoberteil muss an die Servos noch angepasst werden, bevor es mit Sekundenkleber auf das Rumpfunterteil geklebt wird. |
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| Teilweise wurde das Design mit einer Airbrushpistole schon aufgebracht. Versiegelt wurde es mit Acrylklarlack aus der Spraydose. |
Der vordere Rumpfspant wird eingeklebt. Der Schlitz dient zur Führung für die Kabinenhaube. |
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| Die Kabinenhaube wird mit UHU Por mit den Rumpfdeckel verklebt. Sie muss kaum noch nachbearbeitet werden, sie besteht aus Schrumpfschlauch die über einen positiv Kern gezogen wurde. 2 CFK Stücke vorne und hinten dienen zur Befestigung mit dem Rumpf. |
Der Motorspant wird mit 5Min.Epoxyd eingeklebt, die Motorwelle einseitig leicht abgeflacht und der Propsaver wird mit Loctite gesichert. |
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| An der Accuseite des Reglers ist nun ein MPX Stecker dran. |
Die Ausschnitte für die Querruderservos. |
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| Mit einem dickerem Draht wird ein Loch von der Fläche in den Rumpf duchstossen und die Servokabel dann mit dem Draht in den Rumpf gezogen. |
Eingeklebt werden die Servos mit UHU Por. Als Gestänge dient 1,2mm Stahldraht der mit dem CFK Stab verklebt und mit Schrumpfschlauch noch befestigt wird. |
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| Höhenruderanlenkung, als Scharnier dient hier Tesaband. |
Seitenruderanlenkung |
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| Beim Seitenruder wurde unten noch ein Stück Folie als Scharnier, wie bei den Querrudern, genommen, ansonsten wieder Tesaband. |
Um den Schwerpunkt einzuhalten muss der Accu weit nach hinten. Gesichert wird er mit Klettband. Der Empfänger wird mit Klettband oben an der Rumpfseitenwand befestigt, die Antenne liegt im Rumpf, gerade gestreckt oben am Rumpfrücken. |
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| Bilder: Burghard Gruszla |
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Einstellwerte vom Regler:
"Full" Modus
Bremse: Aus
Anlaufzeit: 660ms
Timing: automatisch
Verhalten wenn Accu leer: Motor abschalten
Zellentyp: Li-Pol 3 Zellen
Einfliegen:
Eigentlich war kein Wetter zum einfliegen, etwas zu windig. Erstmal einen Reichweitentest. Senderantenne eingeschoben, nach ca. 30m fingen die Servos an zu zickern und der Motor lief an. Die Antenne wurde nun aus dem Rumpf genommen und frei herunter hängen gelassen, schon war die Reichweite da! Der Start; Halbgas und weg... Der X-Rock ging sofort zügig gegen den Wind weg. Es musste nur etwas Höhe getrimmt werden. Auf dem Rücken musste nicht gedrückt werden, im Gegenteil, der X-Rock stieg sogar leicht. Evtl. muss der Schwerpunkt noch verändert werden. Die meiste Zeit wurde mit 1/4 und 1/2 Gas geflogen, es reichte für alle Figuren aus, selbst senkrecht nach oben ging. Nun Gas voll rein und der X-Rock beschleunigte nach oben, einzig die Rollen kommen noch nicht so "schön". Irgendwie dreht dabei raus. Hier muss sicher noch mit den Einstellwerten experimentiert werden. Die Kabinenhaube sollte gut "klemmen", sonst kann sie in der Luft ein Eigenleben entwickeln. Nach 10 Minuten Motorlaufzeit erfolgte wegen dem Wind die Landung. Es gab keine Probleme, lediglich die Gummibänder vom Fahrwerk rissen. Die Fingerprobe am Regler "zeigte" laufwarm (15 Grad Aussentemperatur). Das anschliessende Nachladen des Lipoly Accus erbrachte das ca. 1250mA aus dem Accus waren. Demnach wären Gesamtflugzeiten um die 20 Minuten möglich.
Nun wird die Antenne durch den Rumpf nach aussen geführt und in einem Schnitt in den Rumpfboden zur Hälfte versteckt verlegt und so ca. 10cm frei hängen hängen gelassen. Hier sind interessante Tips.
2.Flugtag:
Windstille. Erst jetzt zeigt der X-Rock was er kann. Die Rollen kommen nun besser, es war also der zu starkeWind beim einfliegen. Auch sollte nicht zu wenig Querruderdifferenzierung eingestellt werden (z.Zt. 50%). 1/2 Gas reicht um ihn in der Luft hinzuhängen. Das Seitenruder zeigt schon bei geringem Ausschlag sehr gute Wirkung. Lässt man alle Knüppel am Sender los, bleibt der X-Rock relativ selbstständig in seiner Flugbahn. Einen Abriss konnte ich noch nicht herbeirufen. Messerflug ist mit sehr wenig Seitenruder möglich. Bei der Kabinenhaube muss man sich was einfallen lassen, damit sie sich in der Luft nicht selbstständig macht, am hinteren Spant rutscht sie so langsam hoch. Hier wurde nun mit Kreppband der Spant etwas "verdickt", nun hält die Kabinenhaube. Bei den Landungen klappt das Fahrwerk immer nach hinten, ist aber so OK, ausser vielleicht ein paar Gummis wird so nichts beschädigt.
Wenn man, bei einiger Übung, mehr Hovern oder Toquen macht, dann kann es passieren das nach 12 Minuten der Lipos zwar noch nicht leer ist, aber die "Kraft" fehlt. 1,1A konnten nachgeladen werden, aber bei senkrechten Passagen fehlte es am Leistung.
Der Motorsturz ist etwas zu gering, hier muss noch korregiert werden.
Glückwunsch an Effektmodell, für dies geniale Flugmodell !
Kurze Geschichte als die Balancer erst am Anfang waren:
Die Lipoly Accus werden nach einigen Ent-Ladezyklen über Balancer geladen, damit sie immer den gleichen Ladezustand haben.
Zu beachten ist die Anschlussreihenfolge der Balancerbox:
1. Erst die Lipos anschliessen
2. Dann das Ladegerät.
am Ladeende alles umgekehrt.
Beachtet man dies nicht, können die Balancer zerstört werden!
Die Balancer erwiesen sich leider nicht als Praxistauglich. Das Schulze Ladegerät schaltete am Ladeende nicht ab und die Balancer wurden sehr heiss. Warum sie mehrmals zerstört wurden kann nicht genau gesagt werden. Eine Fehlerursache waren sicher unterschiedliche Spannungen bein anstecken ans Ladegerät... die Tatsache das erst im nachhinein ein Lieferant die zusätzlichen Widerstände empfahl lässt darauf schliessen das hier noch einiges getan werden muss. Mal ganz ausser acht gelassen das diese Balancer direkt am Accu vorgesehen sind und nicht ins Ladekabel. Aber genau dies wird auch vom Lieferanten vorgeschlagen.
Auch dieser Link zeigt das immer neue Erkenntnisse dazu kommen, für mich ein Zeichen das die Hersteller noch nicht am Ende sind und wir Modellbauer mal wieder auf uns alleine gestellt sind.
Das gehört nun zum Glück der Vergangenheit und die fertigen Balancer sind ausgereift.
Hier steht was darüber:
RC-Network
RC-Network
RC-Network
Test
Quellen im Internet:
Rcline Forum
Lipoly FAQ
Balancer Test