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Vakuumpumpe aus einem Kühlschrankkompressor. In der Ölauffangdose sammelt sich das Öl was beim absaugen aus dem Austrittrohr kommt. Von Zeit zu Zeit wieder mit dem Saugschlauch einsaugen lassen. Der zu erreichende Unterdruck (lt. Manometer) 0,5-0,8 bar, je nach Grösse des Vakuumsacks und der Abdichtung. |
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V-Leitwerk |
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Form wachsen, PVA, Oberfläche, (2K, Acryl, Polyester...) z.Zt. noch eingefärbtes Harz. Ecken und Kanten mit Harz/Thixo/Baumwollflocken einstreichen.
Sollen in die Form Muster, Schriftzüge eingebracht werden und muss abgeklebt werden, dann kann kein PVA genommen werden. Falls nun 2k Lack verwendet wird, darf nur PA-Wachs genommen werden, weil ein Standartwachs durch die chemische Zusammensetzung des 2k Lackes angelöst wird, das fertige Teil lässt sich dann nicht mehr entformen.
Ausserdem hat PA-Wachs eine höhere Abriebfestigkeit. Ohne Abkleben kann aber wieder eine Wachs+PVA Lösung genommen werden. Was auch gehen müsste, Wachs+PVA, 2k Klarlack, abkleben, weiterspritzen....
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Hier wird der Stützstoff und die Glaslagen mit ca. 0,3 Bar abgesaugt. Lagen: Glas 1*58g, 1mm Balsa, 1*25g. Abgedichtet wird mit einfachen Acryl aus der Spritzkartusche.
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Einbringen des Holmsteges und der Hilfholme.Holme: 3* NF24 Kohle, abgestuft 1,1/2,1/4, Holmsteg 4mm Balsa längst. Evtl. die Holme mit 5min Epoxyd oder Schaumstoffstücke fixieren, damit sie sich beim schliessen der Form nicht verschieben.
Hilsholme: Depron mit CFK-Schlauch.
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Formteil aus CFK wird angepasst Durch dieses Formteil wird die M3 Befestigungsschraube geführt. Das LW wird von oben mit dem Rumpf verschraubt. Im Rumpf befinden sich 2* M3 Muttern aufgelötet auf ein Stück kupferkaschierte Epoyxdplatine, des dann eingeharzt wird. Bei der vorderen M3 Schraube befindet sich im LW angedicktes und aufgeschäumtes Harz. (Schaumtreibmittel von EMC-Vega )
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Die Harzsperre (Fensterdichtband) ist eingeklebt und zusätzliche ca. 20 kurze CFK Rovings im Formknick Diese verbinden mit zusätzlichen Harz/Thixo/Baumwollflocken die Ober und Unterschale. |
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Mit Hilfe einer Spritze oder eines kleinen Plastikbeutels, wo man an einer Seite ein kleines Stück abschneidet, wird ein Harz/Microballons Gemisch auf die Nasen, Endleiste und evtl. die Holme gegeben und die Form geschlossen. |
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Nun 24 Stunden aushärten lassen. |
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Gewicht aber so um 110g, fürn Hang OK! Für F3B Wettbewerbe zu schwer, weil vorn im Rumpf ca. 250g Blei benötigt werden. Hier wurde halt nicht mit Abreissgewebe überschüssiges Harz aufgesaugt. |
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Mehrere Flüge mit dem Millenium (3,5kg aufballastiert) am Hang, ergaben bisher keine Festigkeitsprobleme! Nicht immer sanfte Landungen, Aussenloopings, Stürzflüge aus 200m Höhe-Vollspeed-voll Höhe...kein Problem! |
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Hier ein Leitwerk mit 2k Lack (Lesonal).
Form wachsen, PVA einstreichen, 2k Lack spritzen. 6 Stunden, aber nicht länger wie 24 Stunden warten dann laminieren. Damit eine einwandfreie Verbindung zwischen 2k Lack und Epoyxd Harz hergestellt wird. Deckschicht aus eingefärbtem Harz einsteichen, angelieren lassen.
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Als Aussenlage 1*58g Glas, Stützstoff 1mm Balsaholz und als Innenlage 1*25g Glas in 45 Grad eingelegt.
Hilfsholme aus 5mm Strohhalmen mit CFK und GFK-Schlauch.
Als Holm liegen 3 abgestufte CFK Rovings in der Ober- und Unterschale. Der Holmsteg besteht aus 4mm Balsa (längs). Da der vordere Hilfsholm sehr dicht am Hauptholm liegt, kann aus Gewichtsgründen evtl. auf diesen Hilfsholm verzichted werden. Abreissgewebe als Klappenscharnier.
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Austrennen der Klappen mit einem Diamantkreissägeblatt, per Hand. Schnitte in die Fläche mit einer Laubsäge, beides an einem Stahlband entlanggeführt. Die Dichtlippe wird mit Tesaband gemacht. |
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Rumpfbau |
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Die 1. von bis zu 5 Lagen (abgestuft) 163g Gewebe liegt in der Rumpfform |
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In der Ober und Unterform liegt noch ein Roving (besser mehrere nehmen) |
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Fast fertig zum schliessen. Auf je einer Seite der Form steht das Gewebe ca 3-5mm über. Dieser Überstand wird nochmal mit Harz/Thixo eingestrichen und muss etwas angelieren. Dann wird die Formhälfe etwas versetzt aufgesetz und zur entgültigen Position verschoben, die Überstände legen sich nun schon fast richtig in der Gegenform an. Der Rest muss noch angedrückt werden. Hier gibts es verschiedene Rezepte um eine perfekte Naht zubekommen. Auch ich übe noch ;-) |
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Man beachte den "Zauberstab" rechts unten zum andrücken der Nähte. DANKE an HB Einck für den Tip! |
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Vorne gehts sehr eng zu beim andrücken der Nähte |
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24 Stunden später... |
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Sieht ja bislang ganz gut aus...ABER die Wahrheit kommt bei der Naht...
Die Probleme liegen hier. Leider Blasen! Die neuen Versuche gehen dahin:
1. Rumpfhälften absaugen und mit Nahtband zusammen kleben oder
2. Das Gewebe abgestuft 1-2mm unterhalb der Formkante einlegen (versetzt nach innen)
3. Noch mehr Harz auf den Gewebeüberstand beim zusammen schieben.
4. Vor dem zusammen schieben, angelieren lassen.
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Folgende Methode führte beim 2.Rumpf zum Erfolg (bis auf ganz wenige Blasen):
1. 1.Lage 58g, an allen Seiten der Formkante bündig abschneiden
2. 163g, an einer Seite überstehen lassen, an der anderen ca. 1-2mm versetzt nach innen anlegen!
3. Alle weiten Lagen wieder1-2mm versetzt zur 1.Lage.Die andere Seite wieder überstehen lassen!
4. Sind alle Lagen in der Form, alles angelieren lassen.
5. Nun den Überstand nochmal mit Harz/Thixo einstreichen, vor allem die Aussenseite. Dann den Überstand bis max. 5mm abschneiden. Darauf achten das der Überstand keine Wellen bildet.
6. Auf der gegenüberliegenden Seite, an der Formkante bis ca. 1cm in die Form rein und auf dem Formrand, Harz/Thixo einstreichen. Es muss im Bereich des Überlappens ein Harzüberschuss entstehen.
7. Nun die Formhälften zusammen schieben und mit diversen Hilfmitteln die Überlappung noch andrücken. Sie sollte sich aber schon fast von alleine angesaugt haben..
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Flächenbau |
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Zuschneiden des Stützstoffes aus 1mm Balsaholz, (evtl. dann mit Schnellschliffgrund/Tapetenkleister einstreichen) anschrägen aller Kanten. Wachsen und einstreichen der Form mit PVA. 2k Lack (Lesonal) spritzen. |
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Nicht länger wie 24 Stunden warten, dann die Kanten mit Harz/Baumwollflocken/Thixo-Gemisch einstreichen. In der ganzen Form noch (zur Sicherheit das sich das Gewebe nicht durchdrückt) Epoxyd einrollen, im Bereich des Hauptholmes angedicktes Harz einstreichen, angelieren lassen. Da es ein Hangflieger wird spielt das Gewicht nicht so die Rolle. Einbringen der 2* 58g GFK (45Grad) Gewebelagen und des Stützstoffes, Abreissgewebeband fürs Scharnier einlegen, darüber noch einen Streifen 58g Gewebe. Hier etwas mehr Harz einrollen, weil das Abreissgewebe mehr Harz aufsaugt. Balsa einlegen, da wo die Balsakanten sind eingedicktes Harz einstreichen, um dort Blasen zu verhindern. 12 Stunden mit ca.0,3-0,5 bar absaugen. Um ein besseres Ansaugen zu erreichen, kann zwischen der Absaugfolie, Flies (Baustoffhandel) eingelegt werden. Damit es nicht am Laminat fest klebt hier noch ein Stück Folie einlegen. |
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32 CFK Roving NF 24 abgestuft über die Länge des Mittelteils laminieren. Am Verbinder 18 der Rest aufgeteilt in 10cm Abstufungen. Die Innenlage aus 58g GFK (45Grad) wird eingebracht. Wieder 12 Stunden absaugen. |
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Der Holmsteg, hochkant stehendes Balsa, wird angepasst. Nach dem Anfertigen des Verbinder, so wie beim Aussenflügel beschrieben, wird noch mit einem CFK Schlauch überzogen. |
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Anpassen der Steckverbindung für die Aussenflügel. Die Steckverbinder bestehen aus CFK Rovings. Wichtig ist ein Sperrholzstück beidseitig, überlappend zum Holmsteg, des Verbinders (beim Mittelstück ebenso), hiermit wird bei Belastung eine Aufhebelung an der Verbindungstelle Verbinder-Verkastung verhindert. |
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Mittelteil:
Ein CFK Roving wird über die Hülse und etwas über dem Holmsteg gewickelt.
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Mittelteil:
Der fertige Holmsteg wird mit einem CFK Schlauch überzogen. Nach dem einstreichen mit Harz, schön straff ziehen! (Auf die vordere Flächenarretierungshülse wurde auf Kundenwunsch, verzichtet). Die Aussenflügel werden im Fluge zusätzlich noch mit Tesaband mit dem Mittelteil verbunden .
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Hilfsholme und Klappenholm: GFK Schlauch auf Depron. Sperrholzstücke für die Flächenverschraubung. Kleine Balsastücke halten die Hilfsholme an ihrer Position.
In der Endleiste werden noch 2 CFK Rovings eingelegt.
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Fertig zum verpressen. Dazu wird ein GFK-Thixo-Microzellulosemehl Gemisch mit Hilfe eines Plastikbeutels auf die zu verklebenden Stellen gegeben. Evtl. Zugabe von (sehr wenig) Schaumtreibmittel erhöht das Volumen des Gemisches um evtl. Höhenunterschiede in den Holmen auszugleichen. Für die Nasen und Endleiste wird dem Gemisch noch Mircoballons beigegeben. |
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Die 2 Aussenflügel sind im Prinzip so wie das Mittelteil aufgebaut. Der einzige Unterschied besteht in der Holmverkastung, diese ist aus Styrodur mit GFK Schlauch überzogen und in dem Klappenholm, dieser besteht aus einem Strohhalm der mit einem GFK Schlauch überzogen wurde. |
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Querruderservo mit Abdeckung. Die Dichtlippe wird mit Tesaband gemacht. |
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Wölbklappenservo mit Abdeckung |
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Wölbklappenanlenkung mit Abdeckung. Die Dichtlippe wurde aus einem Epoyxd-Mircoballongemisch gemacht. |
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Fertig... |
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Fotos: Burghard Gruszla |
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